ToshibaTec

Neue Etikettendrucker

Ausgabe-Nr.: 35/2019

Neue Etikettendrucker ‚BA410T‘ (rechts) und ‚BA420T‘ (links) von Toshiba: Die Geräte beinhalten eine neue Software-Plattform und Prozessor-Technologie. Dadurch erhöht sich die Druckgeschwindigkeit gegenüber der B-SA4-Serie angeblich um 25 Prozent auf bis zu 203 Millimeter pro Sekunde.

Der Anbieter aus Neuss bringt die Mid-Range-Etikettendrucker-Serie ‚BA400‘ auf den Markt. Diese ist mit einer neuen Software-Plattform bestückt, die Anwendern eine verbesserte Leistung sowie eine erweiterte Konnektivität bieten soll. Mit dem Update möchte das Unternehmen die wechselnden Anforderungen am Arbeitsplatz bedienen.

Die neue Reihe umfasst zunächst die beiden Etikettendrucker ‚BA410T‘ und ‚BA420T‘. Dem Hersteller zufolge baut die BA400-Serie auf der Hardware-Plattform der Vorgänger-Modelle auf und zeichnet sich durch ein kompaktes Design sowie vielseitige Anwendungs-Möglichkeiten aus. Während der ‚BA410T‘ durch sein Metallgehäuse für raue Industrie- und Fertigungs-Umgebungen prädestiniert ist, eignet sich der ‚BA420T‘ mit einer noch geringeren Standfläche und einem Kunststoff-Gehäuse eher für Büros oder Ladengeschäfte.

Die Geräte beinhalten eine neue Software-Plattform und Prozessor-Technologie. Dadurch erhöht sich die Druckgeschwindigkeit gegenüber der B-SA4-Serie angeblich um 25 Prozent auf bis zu 203 Millimeter pro Sekunde. Das upgedatete Betriebssystem erfüllt laut Anbieter die steigenden Anforderungen der mobilen Ansteuerung. Die eigenen Software-Tools aus dem Mobildrucker-Bereich wurden adaptiert, um das Drucken und Konfigurieren von einem mobilen Endgerät aus durchführen zu können.

Eine NFC-Kopplung sorgt außerdem für einen Bluetooth-Verbindungsaufbau – auch von Android- oder iOS-Betriebssystemen aus. Das optionale Dual-WLAN-Modul liefert mit 2,4 GHz oder 5 GHz eine zuverlässige Verbindung. Darüber hinaus soll die optionale RFID-Codierung eine Vielzahl neuer Anwendungen in verschiedenen Märkten eröffnen.

Die Bedienung der Systeme erfolgt nun komplett über die Frontseite. Die Medien werden per Drop-In von oben eingelegt. Weiterhin ermöglicht die Palette an Druckersprachen-Emulationen wie ‚ZPL II‘ und ‚SBPL‘ eine Integration in vorhandene IT-Systeme. Mit Druckertreibern für Windows, Linux, macOS und SAP haben Unternehmen nun verschiedene Optionen, die Drucker in ihre IT-Prozesse zu integrieren.

 

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