MLF Mercator-Leasing

Gesicherte Wettbewerbsfähigkeit

Ausgabe-Nr.: 43/2019

Rolf Hahn, Vorsitzender der Geschäftsführung bei MLF Mercator-Leasing: „Man darf als Leasing-Anbieter nicht stehenbleiben, sondern man muss frühzeitig die Anforderungen des Marktes erkennen und in neue Geschäftsfelder investieren.“

Bereits im letzten Jahr gab die Leasing-Gesellschaft das „beste Ergebnis der Firmengeschichte“ bekannt. Mit der Vorlage seines aktuellen Geschäftsberichtes übertrifft das Unternehmen nunmehr sich selbst und liefert auf der Basis des Vorjahres-Ergebnisses wiederum ein bemerkenswertes Resultat mit einer außergewöhnlichen Steigerungsrate ab.

„Man darf als Leasing-Anbieter nicht stehenbleiben, sondern man muss frühzeitig die Anforderungen des Marktes erkennen und in neue Geschäftsfelder investieren. So sind wir in der Lage, innovative und kundenspezifische Finanzierungs-Lösungen anbieten zu können, was sich in der positiven Geschäftsentwicklung ausdrückt“, kommentiert Rolf Hahn, Vorsitzender der Geschäftsführung der MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG in Schweinfurt, das letzte Geschäftsergebnis.

Die Schwein­furter setzen den positiven Trend der vergangenen Jahre fort und steigerten in der Geschäftsperiode 2018/2019 ihr Neugeschäfts-Volumen zum dritten Mal in Folge um mehr als 30 Prozent auf über 400 Millionen Euro. Die Bilanzsumme beträgt rund 695 Millionen Euro (2017/2018: 526 Millionen Euro). Das Unternehmen weist somit ein stärkeres Wachstum als der deutsche Mobilien-Leasingmarkt auf. Dessen Zunahme liegt laut ifo-Institut in 2018 bei mageren drei Prozent.

Der Erfolg von Mercator geht zu einem wesentlichen Anteil auf die mittlerweile auf rund 100 Mitarbeiter angestiegene Belegschaft zurück. „Die individuelle Betreuung durch unsere kompetenten Mitarbeiter im Außen- und Innendienst stellt in der Branche auch ein Alleinstellungsmerkmal dar, was sicherlich auch zu dieser herausragenden Entwicklung geführt hat. Wir investieren besonders in unsere Mitarbeiter – das derzeit wohl wichtigste Kapital eines Unternehmens – die langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit sichern werden“, sagt Hahn.

Die Mercator-Mannschaft betreut mit ihren Vendoren-Partnern zirka 47.000 gewerbliche sowie öffentlich-rechtliche Kunden und verwaltet dabei rund 232.000 Verträge. Der Finanz-Dienstleister gibt an, dass in den Geschäftsfeldern Büromaschinen, IT, Software- und Lizenzanteile, komplette Kommunikations-Systeme sowie Transport-Anlagen, Maschinen für die Produktion und Spezialfahrzeuge, Pkw/Lkw, und Dienstrad ein nennenswerter Beitrag zur positiven Geschäftsentwicklung geleistet wurde.

Als eine der ersten Leasing-Gesellschaften überhaupt bot das mittelständische Finanzunternehmen ‚All-In-Lösungen‘ an. Das ist ein Komplettpaket aus der Beschaffung des Investitions-Objektes inklusive Verbrauchsmaterial, Service, Wartung und Support sowie das „Pay-as-use-Modell“, bei dem man individuelle Preisfestlegungen auf Grundlage abrechenbarer Größen treffen kann. Eine weitere Ursache für das bemerkenswerte Wachstum soll neben der zunehmenden Digitalisierung der anhaltende Trend zum Leasing sein. MLF Mercator stellt fest, dass rund 50 Prozent aller außenfinanzierten Investitionen aktuell über diese Finanzierungsform abgewickelt werden.

Künftig will der Leasing-Anbieter vermehrt im Gesundheits-Sektor aktiv werden. Angesichts der technologischen Entwicklung in diesem Gebiet und der im Vergleich dazu noch niedrigen Leasing-Quote versprechen dortige Investitionen üppige Gewinne. Mit Hilfe von diversen Finanzierungs-Modellen und ergänzenden Services streben die Schweinfurter demnach auch in der Medizin- und Labortechnik die Umsetzung des Gedankens „Total Cost of Ownership“ an.

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MLF Mercator-Leasing ist ein Tochterunternehmen der Privatbanken Fürstlich Castell’sche Bank, Credit Casse AG und des Bankhauses Max Flessa KG und zählt heute zu den Top 10 der mittelständischen Leasinganbieter in Deutschland.

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