IT-/MFP-/Drucker@Markt 31/2019

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Ausgabe-Nr.: 31/2019

StarTech.com

Das Unternehmen führt zwei neue Dockingstationen ein, die dem Begriff „Universal Docking“ angeblich eine komplett neue Bedeutung verleihen. Die neuen USB-C-Docking-Stationen mit USB-A-Kompatibilität DK30C2DPDUE (60W Power Delivery) und demnächst die DK30C2DPEPUE (100W Power Delivery) bieten nach Angaben des Anbieters eine universelle und unkomplizierte Lösung. Denn sie funktionieren nicht nur mit den neuesten Laptops, sondern unterstützen auch Gerätemodelle mit älterer Hardware. Die beiden Docks sind somit für Unternehmen geeignet, die den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter gerecht werden wollen oder Workstations mit universeller Kompatibilität benötigen. Ob USB-C- oder USB-A-Laptop, Mac- oder Windows-Betriebssystem, DisplayPort oder HDMI-Monitor. Sowohl Mac- als auch Windows-Anwender können diese Dockingstationen nutzen, da sie Betriebssystem- und Laptop-unabhängig sind.

Für Büros mit unterschiedlichen Bildschirm-Anforderungen und Monitor-Optionen bieten die Docking-Stationen mehrere Optionen, darunter Anschluss an Dual-4K-HDMI-Monitore, Dual-4K-DisplayPort-Monitore, eine Kombination aus beiden oder Anschluss an ein einzelnes 5K-Display über zwei DP-Anschlüsse. Die flexiblen Videooptionen helfen Unternehmen bei der Einrichtung einer Workstation, die individuell auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und deren Laptops zugeschnitten ist, unabhängig davon, ob es sich dabei um UHD-Auflösungen oder die Verfügbarkeit bestimmter Videoanschlüsse handelt.

„Wir wollten eine Lösung entwickeln, die den Anwendern zuverlässige Qualität und umfassende Kompatibilität bietet, um Unternehmen bei der Umstellung auf ein einziges Dock zu unterstützen. Die neuen USB-C-Dockingstationen mit USB-A-Laptop-Kompatibilität sind zukunftssichere Investitionen für Unternehmen, die sich technologisch im Wandel befinden“, erklärt Nirav Gandhi, Vizepräsident für Produktentwicklung bei StarTech.com in North­ampton (UK). In Deutschland sind die neuen Produkte über die Reseller und Distributionspartner erhältlich. Der Preis: 398 Euro ohne MwSt.


Sharp

Die Japaner präsentieren ihre neue BP-Serie, die aus kompakten Farb-MFPs besteht. Die Geräte benötigen angeblich weniger Stellfläche als alle bisher am Markt erhältlichen A3-Laser-MFPs. So verfügen die Modelle BP-10C20, BP-20C20 und BP-20C25 lediglich über eine Grundfläche von 56 x 56 Zentimetern.

Die neuen Laser-Systeme liefern Geschwindigkeiten von bis zu 25 Seiten pro Minute und im Scan von bis zu 37 Bildern pro Minute. Weiterhin bieten sie eine Kapazität von 1.850 Blatt, wobei sich das Papier in mehrere Schächte einlegen lassen soll. So können Anwender je nach Art des Drucks unterschiedliche Papierarten wählen, darunter Etiketten, Umschläge, DIN-A6-Format, und glänzendes oder dickes Papier.

Die für den BP-20C20 und BP-20C25 optional verfügbare WLAN-Konnektivität erlaubt es, Dokumente von mobilen Geräten zu drucken. Darüber hinaus besitzen die MFPs zusätzliche Funktionen, wie etwa USB-Direktdruck und Scannen an mehrere Ausgabeziele. Auch eine Ausweis-Kopierfunktion ist im Portfolio enthalten, mit der sich beide Seiten eines Ausweises per Knopfdruck auf eine Seite kopieren lassen. Die drei Systeme sind ab sofort erhältlich.


Ricoh

Der Hersteller ernennt Raik Spänkuch zum neuen Director Sales. Er übernimmt innerhalb der Geschäftsleitung die Gesamtverantwortung für die operativen Vertriebsaktivitäten und berichtet in seiner Funktion direkt an CEO Niculae Cantuniar. Der 55-jährige Diplom-Kaufmann soll über große Management-Erfahrung und Expertise im Vertriebsbereich ‚Digitaldruck- und Dokumentenmanagement‘ verfügen. Zuletzt war Spänkuch als Business Unit Director Industrial & Printing Solutions und Member of the Executive Team bei Canon Deutschland tätig. – Er folgt auf Marcus Mauch, der das Unternehmen verlässt.


Lexmark

Die Amerikaner geben bekannt, dass Tom Cavanagh die neu geschaffene Position des Senior Vice President New Business Development übernimmt. Cavanagh wird die globale New Business Development Division aufbauen und leiten, um die Wachstumschancen von Lexmark über das Kerngeschäft hinaus zu steigern. Er wird dem Führungsteam angehören und direkt an den Präsidenten und CEO Allen Waugerman berichten.

Cavanagh war zuvor als Vice President und Chief Customer Officer in der Division Intellectual Property Solutions bei der Eastman Kodak Company tätig, wo er sich auf fortschrittliche Materialien und den 3D-Druck konzentrierte.

 

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