Sedus Stoll

Zukunftssichere Investitionen

Ausgabe-Nr.: 25/2017

highdesk und highchair von Sedus Stoll: Das Hochtischkonzept soll die Zusammenarbeit ebenso wie die Arbeitseffizienz fördern.

Auf Basis einer intensiven Beschäftigung mit Marktbeobachtung und -forschung, vor allem zum Thema Wissensarbeit und Lernwelten, präsentiert der süddeutsche Büromöbel-Hersteller sein Konzept ‚Sedus Future Proof‘. Das Gesamtpaket besteht laut Anbieter aus professioneller Beratung, umfassenden Dienstleistungen und langfristig nutzbaren Produkten, die jetzt vorgestellt wurden.

 

„Zukunftssichere Bürolandschaften müssen aktivitäts- und bedarfsgerecht veränderbar sein und den Nutzern die Entscheidungsfreiheit bieten, wo und wie sie arbeiten wollen. Unsere flexiblen und intelligenten Einrichtungen unterstützen diesen Ansatz und bieten das perfekte Umfeld für Konzentration, Kommunikation, Zusammenarbeit oder Entspannung“, sagt Holger Jahnke, Vorstand Marketing und Vertrieb bei der Sedus Stoll AG in Walds­hut.

Der Anbieter arbeitet eng mit Trendforschern zusammen, die Erkenntnisse aus flankierenden Disziplinen wie Pädagogik, Hirnforschung, Psychologie, Experimentalforschung, Kommunikation, Architektur und Design ziehen. Dazu analysiert Sedus Stoll zahlreiche Studien, die regional, national und weltweit durchgeführt werden.

Die Produkte des Herstellers entstehen im eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum, das bei wichtigen Neuerungen Ergonomie-Experten aus der Wissenschaft hinzuzieht. Sedus‘ Tisch- und Schranksysteme sind modular aufgebaut und ermöglichen schnelle Neukonfigurationen auch bei sich ändernden Anforderungen. In Kombination mit intuitiv bedienbaren Drehstühlen entstehen laut Anbieter ergonomische Lösungen, die sich auch optimal für Wechselarbeitsplätze eignen.

Zu dem Lösungsangebot gehören unter anderem die Hocharbeitsplätze. Mit passenden Hochstühlen können diese Arbeitstische auch im Sitzen genutzt werden. Das Konzept soll die Zusammenarbeit ebenso wie die Arbeitseffizienz fördern. Der high desk chair verbindet Beweglichkeit mit sicherem Halt, indem die gebremsten Rollen beim Platznehmen für Sicherheit sorgen. Auch unterschiedliche Beinlängen werden beim turn around high desk chair berücksichtigt, da sich der Fußring in der Höhe verstellen lässt.

Das Arbeitssofa se:works bietet mit seinen Modulen, Tischen und Optionen für Netzanschlüsse große Gestaltungsfreiheit für verschiedene Einsatzbereiche und soll für Abwechslung im Büro sorgen. So entstehen abgeschirmte Rückzugsorte für vertrauliche Gespräche oder konzentriertes Arbeiten sowie Teammeetings und informelle Treffen. Neben Standardformationen, wie Kreis, S-Form, Vis-à-Vis oder Bank, sind individuelle Szenarien möglich. In der Konfiguration circle kann se:works auch für Videokonferenzen eingesetzt werden. Dabei haben die Teilnehmer sowohl die Kollegen als auch den Bildschirm im Blick.

Sedus zufolge steht und fällt die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens mit dem Ideenpotenzial der Mitarbeiter. Die Herausforderung bestehe darin, analog gewachsenes Know-how und digital basierte Wissensquel­len zusammenzubringen und Lern­welten zu gestalten, die ein Höchstmaß an Kreativität freisetzen.

Hierbei gelte es, ergonomisch perfekte Arbeitsbedingungen zu schaffen, die einen gesunden Wechsel von Steh- und Sitzarbeit ermöglichen, ebenso wie Raumkonzepte umzusetzen, die bewegungs- und kommunikationsfördernd wirken. Denn: Im Kampf um die Talente spielt nicht mehr unbedingt die Attraktivität einer Marke die entscheidende Rolle, sondern die Attraktivität des Arbeitsplatzes.

„Wir kennen die Marktentwicklungen und helfen Unternehmen dabei, zukunftssichere Investitionen zu tätigen. Das setzt sowohl eine Analyse der Arbeitsabläufe und -methoden voraus wie auch das Verständnis für die Identität und Ziele des jeweiligen Unternehmens. Erst danach folgt die maßgeschneiderte Planung. Dazu gehören auch Nutzereinweisungen, Serviceleistungen, Pro­dukt- und Nachkaufgarantien“, ergänzt Jahnke.

 

 

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