Klöber

Neuer Sitzkomfort am Arbeitsplatz

Ausgabe-Nr.: 27/2017

Drehstuhl ‚Moteo‘ mit patentierter Klimafunktion: Das Modell verfügt sowohl über eine Heizungs- als auch eine Lüftungsfunktion und ist flexibel einsetzbar.

Der süddeutsche Büromöbel-Hersteller bringt seinen Drehstuhl ‚Moteo‘ mit einer patentierten Klimafunktion auf den Markt. Ähnlich wie bei einem Autositz passt sich die Temperatur des Modells per Knopfdruck den persönlichen Bedürfnissen des Nutzers an.

 

Der Drehstuhl ‚Mo­teo‘ zeichnet sich durch zwei Funktionen aus: Mit der Heizungsfunktion werden die Körperkontakt-Flächen im Sitz und Rückenbereich auf bis zu 37 Grad erwärmt. Das entspricht der normalen Körpertemperatur des Menschen. Die Lüftungsfunktion hat dagegen einen kühlenden Effekt. Die überschüssige Wärme wird vom Körper abgeführt. Jeder Nutzer kann so seine individuelle Wunsch-Temperatur einstellen. Dem Anbieter zufolge schafft das Feature einen neuen Sitzkomfort am Arbeitsplatz, motiviert die Mitarbeiter und hat einen positiven Einfluss auf Energieverbrauch und -kosten.

Bedienelemente der Klimafunktion und Akku fügen sich in das Sitzpolster ein

Die Bedienelemente der Klimafunktion und der Akku fügen sich bei ‚Moteo‘ in das Sitzpolster ein. Dabei prägen fließende Formen und die Polster das homogene Erscheinungsbild des Möbelstücks. In dem Klimastuhl wollte Designer Jörg Bernauer Ergonomie und Emotion neu miteinander kombinieren. Das Design wurde bereits mit dem red dot design award 2010 und dem Good Design Award 2011 ausgezeichnet.

Das Modell ist in einer exklusiven Ausstattung mit hochglänzend lackierter Rückenschale in Schwarz oder Weiß mit hochwertigem Lederbezug erhältlich. Dabei gewährleistet die feine Perforierung des Leders, dass die Klimafunktion ihre volle Wirkung erzielen kann. Der Stuhl ist flexibel einsetzbar und eignet sich sowohl für Manager-Büros als auch für Konferenzräume.

Darüber hinaus verfügt das Möbel über einen kabellosen Akkubetrieb mit Kontrollanzeige, eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden, eine intelligente ‚Besetzt-Erkennung‘ sowie eine Regelung über zwei Stufen.

 

 

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