Brunner

Kleinstes Großraumbüro der Welt

Ausgabe-Nr.: 11/2017

Modulare Arbeitszelle ‚cellular‘ von Brunner: Die Module sorgen entweder für Privatsphäre in großen Räumen oder geben die Möglichkeit zu regem Austausch.

Der süddeutsche Büromöbel-Hersteller stellt seine modulare Arbeitszelle ‚cellular‘ vor. Sie gestaltet sowohl kleine Räume als auch große Hallen neu, indem das Mobiliar die Funktionen Verbinden, Abtrennen und Kombinieren je nach Bedarf gewährleistet. Dadurch bieten die Module Anwendern sowohl Privatsphäre als auch die Möglichkeit zu regem Austausch.

 

‚cellular‘ kann schallgeschützt, als elektrifizierter Arbeitsplatz oder mit Lounge-Charakter versehen, auf ein Minimum begrenzt oder großzügig gehalten werden. Die Arbeitszelle erfüllt die Ansprüche unterschiedlicher Eisatzorte und ist sowohl in dezent-eleganten Farben oder als leuchtender Akzent erhältlich. Der 60-Grad-Winkel der Module ermöglicht es, die Zellen flexibel zu Arbeits- und Lounge-Zellen anzuordnen. Das System ist so vielseitig wie seine Einsatzbereiche und die Bandbreite seiner Module: vom Workspace bis zum entspannten Wartebereich. Für eine, zwei oder mehrere Personen sowie für Ruhe oder für Dialog.

Das Mobiliar lässt sich bei Bedarf erweitern. Die Module verfügen über eine große Farbauswahl, die Innenarchitekten viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Sie sorgen darüber hinaus entweder für Privatsphäre in großen Räumen oder geben die Möglichkeit zu regem Austausch. Sie sind ein Rückzugsort für konzentriertes oder der Ausgangsort für kommunikatives Arbeiten. Optional können die Arbeitszellen mit Medienintegration ausgestattet werden. Diese Vielseitigkeit überträgt sich auch auf die entsprechenden Räumlichkeiten: offene Arbeitsbereiche, Lounge- und Wartebereiche oder auch Bibliotheken profitieren von den intelligenten Modulen.

Neue Bürolandschaften für 650 Mitarbeiter

Auch konnte Brunner seine Produkte jüngst in die Gestaltung einer innovativen Arbeitswelt im neuen Netzquartier von 50 Hertz der Berliner Europacity integrieren. Das vom Grazer Architekten Mark Jenewein entworfene Gebäude besteht aus einem siebenstöckigen Grundbau in L-Form sowie einem Turmbau mit sechs Stockwerken und einem außenliegenden Tragwerk. Die Gestaltung im Inneren wurde vom Berliner Architekturbüro Kinzo entwickelt.

Auf 13 Etagen stehen den 650 Mitarbeitern nun offen und transparent gestaltete Bürolandschaften zur Verfügung, die von großen Terrassen und Balkonen durchzogen sind. Ziel war es, ein flexibles, kommunikatives und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld zu schaffen, das für große Runden wie vertrauliche Gespräche gleichermaßen Raum bietet.

Passend hierzu wurden die Kommunikationszonen vom Berliner Einrichtungsspezialisten Designfunktion mit dem variablen Brunner Lounge-System ‚banc‘ ausgestattet. Für das informelle Gespräch sind zudem ,hoc‘-Stehtische und -Barhocker im Einsatz. Die Konferenzräume wurden mit dem universell einsetzbaren ‚A-Chair‘ und den flexiblen Konferenztischsystemen ‚fina conference‘ und ‚torino‘ mit spezieller Medienanbindung und leicht zugänglicher Elektrifizierung ausgestattet. Für eine wohnliche Atmosphäre in den Büros sorgen ‚crona‘ Polstersessel.

 

 

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