Resilienz-Check/futurework20

Gutes Zeugnis für Unternehmen

Ausgabe-Nr.: 9/2020

Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek auf der #futurework20 in Berlin: „Ich bin zuversichtlich, dass wir kein Digitalisierungs-Strohfeuer erleben, sondern tatsächlich einen langfristigen Digitalisierungsschub sehen werden. So können wir diese und kommende Krisen besser bewältigen – und dabei nicht nur resilienter, sondern auch innovativer und wettbewerbsfähiger werden.“

Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Microsoft und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) bescheinigen der deutschen Wirtschaft gute Voraussetzungen, um gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen. Die Mehrzahl der Unternehmen soll entscheidende Bedingungen für Resilienz erfüllen und die Corona-Pandemie genutzt haben, um ihre Widerstandsfähigkeit zu verbessern.

„Diese Ergebnisse sind sehr ermutigend und zeigen, dass viele Unternehmen in der Krise die richtigen Weichenstellungen vorgenommen haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir kein Digitalisierungs-Strohfeuer erleben, sondern tatsächlich einen langfristigen Digitalisierungsschub sehen werden. So können wir diese und kommende Krisen besser bewältigen – und dabei nicht nur resilienter, sondern auch innovativer und wettbewerbsfähiger werden“, erklärte Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH in München, bei der Präsentation der Umfrage-Ergebnisse auf der #futurework20 in Berlin. Die Veranstaltung behandelt Themen, die sich rund um die Zukunft der Arbeit drehen. In diesem Jahr verzeichnete das Event mehr als 2.500 Teilnehmer vor Ort und im Livestream.

Für den ‚Resilienz-Check 2020‘ wurden im Juli und August 2020 per computergestütztem Web-Interview 2.038 Personen mit Büro-Arbeitsplatz in Deutschland befragt. Die Untersuchung zeigt, dass die Unternehmen während der Corona-Pandemie eine hohe organisatorische Anpassungs-Fähigkeit beweisen. Denn zwei Drittel der Befragten eigneten sich bisher neue Arbeitsweisen an. Weiterhin gibt die Hälfte an, dass ihr Unternehmen insgesamt flexibler geworden ist. In den Belegschaften herrscht offenbar eine große Offenheit für neue Lösungen. Immerhin sechs von zehn Beschäftigten setzen sich gerne mit neuen Technologien und Arbeitsweisen auseinander. Rund die Hälfte sagt, dass ihr Unternehmen in den letzten Monaten Investitionen in Software, Hardware, Infrastruktur und speziell in Cloud-Lösungen tätigte.

„Wir haben in der Krise einen massiven Modernisierungsschub in der Arbeitswelt erlebt. Investitionen in die Digitalisierung sind Investitionen in die Zukunft. Das trägt entscheidend zur Anpassungs-Fähigkeit der Unternehmen bei. Flexibilität hat sich für Unternehmen wie Beschäftigte als entscheidender Vorteil erwiesen. Wir dürfen nicht in alte Muster zurückfallen: Eine moderne Arbeitswelt sollte sich auch in einem zeitgemäßen Rechtsrahmen widerspiegeln. Den Rückenwind sollte die Politik jetzt nutzen, um starre Arbeitsgesetze in das Zeitalter der Digitalisierung zu überführen“, sagt Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände in Berlin.

Außerdem wird das Thema ‚Qualifizierung‘ zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Vier von fünf Umfrage-Teilnehmern betonen die Bedeutung der Weiterbildung für Mitarbeiter. Ebenso viele wünschen sich eine Firmenkultur, die lebenslanges Lernen und digitale Kompetenzen fordert und fördert. „Digitale Qualifizierung wird auch in Zukunft der Schlüssel für eine gelungene Digitale Transformation sein. Diese Bereitschaft zur Weiterbildung ist eine große Chance für Unternehmen und Beschäftigte, sich zukunftsfähig aufzustellen. Jetzt ist die Zeit, sie zu nutzen und die richtigen Weichen zu stellen“, fordert Bendiek.

„Auch bei weichen Resilienz-Faktoren wie der Führungskultur können Firmen aller Branchen und Größen punkten: Klare Ziele gepaart mit Freiräumen, Flexibilität und Teamorientierung machen die deutsche Wirtschaft robust gegen Krisen“, lautet das Fazit der Analysten.

„Diese Ergebnisse sind sehr ermutigend und zeigen, dass viele Unternehmen in der Krise die richtigen Weichenstellungen vorgenommen haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir kein Digitalisierungs-Strohfeuer erleben, sondern tatsächlich einen langfristigen Digitalisierungsschub sehen werden. So können wir diese und kommende Krisen besser bewältigen – und dabei nicht nur resilienter, sondern auch innovativer und wettbewerbsfähiger werden“, erklärte Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH in München, bei der Präsentation der Umfrage-Ergebnisse auf der #futurework20 in Berlin. Die Veranstaltung behandelt Themen, die sich rund um die Zukunft der Arbeit drehen. In diesem Jahr verzeichnete das Event mehr als 2.500 Teilnehmer vor Ort und im Livestream.

Für den ‚Resilienz-Check 2020‘ wurden im Juli und August 2020 per computergestütztem Web-Interview 2.038 Personen mit Büro-Arbeitsplatz in Deutschland befragt. Die Untersuchung zeigt, dass die Unternehmen während der Corona-Pandemie eine hohe organisatorische Anpassungs-Fähigkeit beweisen. Denn zwei Drittel der Befragten eigneten sich bisher neue Arbeitsweisen an. Weiterhin gibt die Hälfte an, dass ihr Unternehmen insgesamt flexibler geworden ist. In den Belegschaften herrscht offenbar eine große Offenheit für neue Lösungen. Immerhin sechs von zehn Beschäftigten setzen sich gerne mit neuen Technologien und Arbeitsweisen auseinander. Rund die Hälfte sagt, dass ihr Unternehmen in den letzten Monaten Investitionen in Software, Hardware, Infrastruktur und speziell in Cloud-Lösungen tätigte.

„Wir haben in der Krise einen massiven Modernisierungsschub in der Arbeitswelt erlebt. Investitionen in die Digitalisierung sind Investitionen in die Zukunft. Das trägt entscheidend zur Anpassungs-Fähigkeit der Unternehmen bei. Flexibilität hat sich für Unternehmen wie Beschäftigte als entscheidender Vorteil erwiesen. Wir dürfen nicht in alte Muster zurückfallen: Eine moderne Arbeitswelt sollte sich auch in einem zeitgemäßen Rechtsrahmen widerspiegeln. Den Rückenwind sollte die Politik jetzt nutzen, um starre Arbeitsgesetze in das Zeitalter der Digitalisierung zu überführen“, sagt Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände in Berlin.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter: „Flexibilität hat sich für Unternehmen wie Beschäftigte als entscheidender Vorteil erwiesen. Wir dürfen nicht in alte Muster zurückfallen: Eine moderne Arbeitswelt sollte sich auch in einem zeitgemäßen Rechtsrahmen widerspiegeln.“ (Foto: BDA|Christian Kruppa)

Außerdem wird das Thema ‚Qualifizierung‘ zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Vier von fünf Umfrage-Teilnehmern betonen die Bedeutung der Weiterbildung für Mitarbeiter. Ebenso viele wünschen sich eine Firmenkultur, die lebenslanges Lernen und digitale Kompetenzen fordert und fördert. „Digitale Qualifizierung wird auch in Zukunft der Schlüssel für eine gelungene Digitale Transformation sein. Diese Bereitschaft zur Weiterbildung ist eine große Chance für Unternehmen und Beschäftigte, sich zukunftsfähig aufzustellen. Jetzt ist die Zeit, sie zu nutzen und die richtigen Weichen zu stellen“, fordert Bendiek.

„Auch bei weichen Resilienz-Faktoren wie der Führungskultur können Firmen aller Branchen und Größen punkten: Klare Ziele gepaart mit Freiräumen, Flexibilität und Teamorientierung machen die deutsche Wirtschaft robust gegen Krisen“, lautet das Fazit der Analysten.

 

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