Arbeit der Zukunft

Immersive Collaboration-Tools gefragt

Ausgabe-Nr.: 13/2017

Oblong-CEO John Underkoffler: „Unternehmen müssen die Lücke zwischen kompetenten Mitarbeitern und den technischen Notwendigkeiten schließen, die sie für den Erfolg benötigen.“

Oblong Industries, Anbieter gestengesteuerter Technologien, präsentiert die Ergebnisse von Befragungen zweier unabhängiger Expertengruppen der AV- und der IT-Branche. Die Studien zeigen, dass der Bedarf an modernen Collaboration-Systemen beständig wächst. In Zukunft wird die Zusammenarbeit durch neue Formen der Visualisierung und der Interaktion mit Daten durch immersives Erleben effizienter – geleichzeitig werden Arbeitsprozesse beschleunigt.

 

„Jede Organisation, deren Erfolg durch Teamarbeit bestimmt ist, weiß, welche Bedeutung fortschrittliche Collaboration-Systeme dabei haben. Unternehmen müssen die Lücke zwischen kompetenten Mitarbeitern und den technischen Notwendigkeiten schließen, die sie für den Erfolg benötigen“, sagt John Underkoffler, CEO bei Oblong Industries Inc. in Los Angeles, USA (Bundesstaat Kalifornien).

Die Umfragen belegen, dass innovative interaktive Technologien die Produktivität steigern. Falls Mitarbeiter nicht ausreichend in der Lage sind, mit geteilten Dokumenten zu interagieren, werden sie passiv. Technische Verzögerungen entstehen, wenn unterschiedliche Informationsquellen eingesetzt werden. Im Einzelfall hat dies nicht die große Bedeutung, doch in der Summe kommt es zu bemerkenswerten Verlusten an Zeit und Ressourcen. Hinzu kommt eine neue Generation an Arbeitskräften, die technikaffin und gewohnt ist, mit vielen Medien gleichzeitig umzugehen.

Im Einzelnen gab die Hälfte der Befragten an, dass Passivität und technische Verzögerungen Meetings behindern und damit Schlüsselfaktoren für die Qualität eines Systems sind. 66 Prozent der Teilnehmer bestätigen, dass immersive Collaboration-Technologien helfen können, komplexe wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Mit diesen Technologien sind räumliche, mehrdimensionale und interaktive Komponenten gemeint.

Die Daten zeigen generell die Bereitschaft, gegenwärtige Collaboration-Technologien zu erweitern oder zu ersetzen. 25 Prozent der Befragten möchten ihre bestehenden Systeme ausbauen, 38 Prozent wollen innerhalb eines Jahres ihr System komplett austauschen. Von denen, die modernisieren wollen, gaben 60 Prozent an, dass die Investitionen in kleinere Meetingräume und Huddle Spaces einhergehen. 50 Prozent der beiden befragten Gruppen nannten die Optimierung der Zusammenarbeit beziehungsweise die gemeinsame Nutzung von Ressourcen als wesentlichen Grund für die Ersatz- oder Ergänzungsinvestitionen.

Zusammengefasst unterstreichen die Ergebnisse den steigenden Bedarf an intensiven und immersiven Nutzererlebnissen. Um die Produktivität zu steigern und die Zusammenarbeit zu optimieren, sind Arbeitgeber gut beraten, proaktiv in zukunftsweisende Technologien zu investieren, die in Einklang mit der Arbeitswelt der Zukunft stehen.

 

 

 

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