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Büroring eG

Robotik als neues Kerngeschäft des Fachhandels

Thomas Fröber, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb der Büroring eG
Thomas Fröber, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb der Büroring eG:

„Robotik entwickelt sich rasant vom Zukunftsthema zum festen Bestandteil betrieblicher Prozesse. Mit BR.ROBOTIC schaffen wir einen praxisnahen Zugang zu genau diesen Technologien.“ (Foto: Büroring)

Robotik ist längst kein Nischenthema mehr für Großkonzerne und Hightech-Labore. Sie hält Einzug in Hotels, Krankenhäuser, Büros, Reinigungsunternehmen und den Einzelhandel und damit genau in jene Zielgruppen, die der Büro- und PBS-Fachhandel seit Jahren als Kernkunden betreut. Der Büroring hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und mit BR.ROBOTIC – Intelligence in Motion ein Konzept entwickelt, das seinen Mitgliedern den strukturierten, wirtschaftlich tragfähigen Einstieg in einen der wachstumsstärksten Märkte der kommenden Dekade ermöglicht. Auf dem PBS Forum 2026 in Dresden, das der Büroring mit PBS Deutschland erstmals als gemeinsame Plattform ausgerichtet hat, stand BR.ROBOTIC im Mittelpunkt eines viel beachteten Präsentationsblocks. Die Resonanz war eindeutig.
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„Robotik entwickelt sich rasant vom Zukunftsthema zum festen Bestandteil betrieblicher Prozesse. Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr, ob Unternehmen automatisieren, sondern wie schnell sie die Chancen neuer Technologien für sich nutzen. Mit BR.ROBOTIC schaffen wir einen praxisnahen Zugang zu genau diesen Technologien. Gemeinsam mit unseren Partnern und einem hochqualifizierten Experten-Netzwerk bündeln wir Kompetenz, Erfahrung und Umsetzungskraft, um Robotiklösungen für den Mittelstand wirtschaftlich und unkompliziert nutzbar zu machen,“ formuliert Thomas Fröber, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb der Büroring eG, der das BR.ROBOTIC-Konzept beim PBS Forum vorgestellt hat, die strategische Stoßrichtung.

Wer die Entscheidung trifft, jetzt in das Robotik-Geschäft einzusteigen, tut dies zu einem Zeitpunkt, an dem der Markt gerade erst Fahrt aufnimmt. Laut Statista Market Insights könnte der globale Markt für KI-gestützte Robotik bis 2030 auf rund 145 Milliarden Euro anwachsen – ausgehend von rund 24 Milliarden Euro im Jahr 2025, was einem Wachstum um den Faktor sechs innerhalb von nur fünf Jahren entspricht. Dabei verteilt sich das Wachstum auf zwei große Segmente: KI-Industrierobotik, zu der kollaborative Roboter und fahrerlose Transportsysteme zählen, und KI-Servicerobotik, worunter Reinigungs- und Sozialroboter fallen.

Für den deutschen Markt sind die Wachstumsprognosen nach Sparten besonders aufschlussreich: Logistik & Transport, Gesundheitswesen und Reinigungsrobotik führen die Rangliste der am schnellsten wachsenden Bereiche an, allesamt Einsatzfelder, die für den Büro- und Dienstleistungsfachhandel keine Fremdkörper sind, sondern unmittelbar an bestehende Kundenbeziehungen anknüpfen.

Die Treiber hinter dieser Entwicklung sind struktureller Natur und damit dauerhaft wirksam: der demografisch bedingte Fachkräftemangel, anhaltender Kostendruck auf betriebliche Abläufe, verschärfte Hygiene- und Sicherheitsanforderungen, wachsende Nachhaltigkeitsziele sowie der Bedarf nach resilienten, lokalen Lieferketten und standardisierten Arbeitsprozessen. Robotik entwickelt sich dabei, wie es in der BR.ROBOTIC-Konzeptpräsentation pointiert formuliert wird, „branchenübergreifend zu einem der wichtigsten Hebel für Produktivität, Prozesssicherheit und zur Entlastung des Menschen.“

BR.ROBOTIC versteht sich ausdrücklich nicht als reines Sortimentsprogramm, sondern als vollständiges Go-to-Market-Konzept für den Fachhandel. Es adressiert alle zehn wesentlichen Voraussetzungen, die Händler benötigen, um das Geschäftsfeld Robotik professionell und nachhaltig aufzubauen: Von der Definition klarer Zielkundensegmente, darunter Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, Industrie und Logistik, Hotels und Gastronomie, öffentliche Einrichtungen, Schulen sowie Büros und KMU, über ein klares Werteversprechen mit Fokus auf Kosteneffizienz, DSGVO-konformen Serverstandorten in Deutschland, Nachhaltigkeit und Pre- wie After-Sales-Support bis hin zu zertifizierter, produktreifer Hardware und Software.

Technologisch setzt BR.ROBOTIC auf bewährte Navigationstechnologien wie SLAM, VSLAM und LiDAR, auf robustes Hardware-Design mit CE- und ISO-Zertifizierungen sowie auf KI-gestützte Optimierung, Flottenmanagement und Remote Monitoring. Die Systeme sind für den Einsatz in realen Umgebungen getestet – in Menschenmengen, engen Fluren und anspruchsvollen Grundrissen.

Die Distributionsstruktur von BR.ROBOTIC stützt sich auf zwei spezialisierte Partner: terra Robotics und Becker Robotics. Über diese beiden Distributoren wird ein umfangreiches, herstellerunabhängiges Portfolio an zertifizierten Robotersystemen für den Fachhandel zugänglich gemacht, von chinesischen, japanischen, koreanischen und US-amerikanischen Herstellern bis hin zu deutschen Lösungen.

Die Aussage, die das BR.ROBOTIC-Konzept dazu formuliert, fasst die Philosophie hinter dieser Sortimentsbreite prägnant zusammen: „Es gibt nicht einen Roboter für alle Anwendungen, aber für alle Anwendungen einen Roboter.“

Ein wesentlicher Praxisvorteil des BR.ROBOTIC-Konzepts liegt in der konsequenten Unterstützung der Händler bei der operativen Vermarktung. Der Büroring stellt allen BR.ROBOTIC-Teilnehmern standardisierte Produktinformations-Factsheets der zu vermarktenden Systeme zur Verfügung. Diese sind strukturiert aufbereitet und eignen sich für den direkten Import in Shopsysteme, E-Commerce-Plattformen und Warenwirtschaftssysteme, ein erheblicher Zeitgewinn, der den Einstieg in das neue Sortiment spürbar vereinfacht.

Ergänzt wird dies durch eine zentrale Dokumenten- und Mediendatenbank über die DigitalMediaHome-Plattform sowie zielgruppenspezifische Vertriebsbroschüren für die Segmente Büro, Einzelhandel und öffentliche Bereiche, Gesundheitswesen und Pflegesektor sowie Handwerk. Hinzu kommen ein ROI-Rechner für die Kundenberatung, Demonstrationsvideos, ein zentraler Onlineshop für Robotik-Produkte sowie die Möglichkeit zu Demo- und Teststellungen beim Endkunden, ganz im Sinne des BR.ROBOTIC-Leitgedankens: „Seeing is believing.“

Ein entscheidender Hemmschuh für den breiten Einsatz von Robotik im Mittelstand war bislang die Investitionshöhe. BR.ROBOTIC begegnet diesem Einwand mit einem konsequent auf Robot-as-a-Service (RaaS) ausgerichteten Geschäftsmodell. Über den Finanzierungspartner WIN Finance stehen Leasing-, Miet- und Pay-per-Use-Modelle zur Verfügung, die hohe Anfangsinvestitionen vermeiden, planbare monatliche Raten ermöglichen und integrierte Service- und Update-Leistungen für einen stabilen Betrieb einschließen. Vollständige Kostentransparenz ist dabei ein explizites Versprechen des Konzepts.

Für die Service- und Supportstruktur zeichnet das bundesweit aufgestellte Technikernetzwerk LKS verantwortlich mit schneller Ersatzteilversorgung (24–48 Stunden), Remote-Diagnose und regelmäßigen Software-Updates. Verkaufsunterstützung, Marketing-Materialien und Projektkommunikation werden vom Büroring zentral bereitgestellt.

Das BR.ROBOTIC-Partnerprogramm ist als gestuftes Modell konzipiert – von Basic (Start) über Bronze (Go) und Silber (Run) bis zum Gold-Level (Win). Jede Stufe definiert klare Mindestanforderungen in Bezug auf Schulungsteilnahme, Projektnachweise und die aktive Beteiligung an der BR.ROBOTIC-Community. Der Einstieg auf dem Basic-Level erfordert lediglich eine Pflichtschulung, einen benannten Ansprechpartner im Unternehmen und die Community-Teilnahme.

Der Onboarding-Prozess ist in fünf Schritte gegliedert: Reselleranfrage, Qualifizierungsgespräch, Freischaltung der Konzeptbausteine nach Partnerlevel, Pflichtschulung mit Zertifizierung sowie der gemeinsame Start der ersten Kundenprojekte. Für den Handel bedeutet dies: strukturierter Einstieg ohne Blindflug, mit technischer Begleitung vom ersten Angebot bis zum laufenden Betrieb. Geeignet ist das Konzept für Fachhändler mit technischem Know-how, die sich vom reinen Produktverkäufer zum Lösungsanbieter weiterentwickeln möchten, aber auch für Systemintegratoren, Automatisierungsspezialisten und Servicedienstleister mit eigenem Technikteam.

Derzeit sind bereits erste BR.ROBOTIC-Partner mit ihren Standorten und Demonstrationspunkten bundesweit verteilt aktiv von Hamburg über Düsseldorf, Siegen, Köln und Frankfurt bis nach Schorndorf, Rosenheim, Reichertshofen und Geiersthal.

Die Resonanz auf das neue Konzept übertrifft bereits jetzt die Erwartungen. Noch vor dem offiziellen Kickoff lagen dem Büroring 18 konkrete Anträge für eine BR.ROBOTIC-Vertriebspartnerschaft vor. Weitere Fachhändler haben starkes Interesse bekundet. Nach dem Kickoff-Meeting startet jetzt die Umsetzung: Qualifizierungsgespräche mit den Interessenten werden aufgenommen, geeignete Kandidaten ongeboardet, Pflichtschulungen und Zertifizierungen gestartet und erste Projekte in Angriff genommen.

Die Weichen sind gestellt, das Konzept ist marktreif, die Nachfrage ist da. Für Fachhändler, die das Thema Robotik ernsthaft angehen wollen, bietet BR.ROBOTIC genau das, was bislang gefehlt hat: eine strukturierte Grundlage, ein verlässliches Partnernetzwerk, ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell und die volle Rückendeckung der Büroring-Genossenschaft.

Interessenten, die noch keinen Antrag gestellt haben, können sich jetzt für eine BR.ROBOTIC-Vertriebspartnerschaft bewerben. Weitere Informationen unter www.bueroring.de

16.06.2026

BLOG

Unsere Blogbeiträge

Compass-Geschäftsführer Dirk Henniges

Wachstum durch Vertrauen

Der deutsche Mittelstand ist frustriert: Erhoffte Reformen blieben aus, die Bürokratie wächst und geopolitische Unsicherheiten belasten die Wirtschaft zusätzlich. Im Gespräch mit INFO-MARKT-Herausgeber Dr. Alfried Große fordert Compass-Geschäftsführer Dirk Henniges eine grundlegende Staatsreform mit schlankerem Staatsapparat, einen radikalen Bürokratieabbau sowie eine Unternehmenssteuer- und Energiepreisreform und seziert die tektonischen Verschiebungen im IT- und MFP-Markt. Darüber hinaus erklärt der Compass-Chef, warum die Compass Gruppe trotzdem überdurchschnittlich wächst, im schrumpfenden Printmarkt aktiv Marktanteile gewinnt und warum wahre Standorttreue nichts mit Naturromantik, sondern mit lokaler Wertschöpfung auf Augenhöhe zu tun hat.

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Thomas Fröber, Bereichsleiter Marketing & Vertrieb der Büroring eG

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Dr. Alfried Große, Herausgeber INFO-MARKT GmbH

KI definiert das Geschäft neu

Unsere Meinung zu …
Der Drucker- und MFP-Markt erlebt derzeit das, was viele lange nur als Wetterleuchten am Horizont abgetan haben: Die normative Kraft der KI ist angekommen – nicht als wohlfeile PR-Floskel, sondern als handfeste Systemveränderung. Was die Hersteller heute in ihre Plattformen integrieren, ist nichts weniger als der Versuch, den MFP vom Ausgabegerät zum autonomen Workflow-Manager zu transformieren. Während die Hersteller bei der KI-Integration fast unisono auf dem Gaspedal stehen, muss sich der Fachhandel entscheiden: Will er künftig im Maschinenraum dieser Entwicklung stehen oder die Entwicklung als Zaungast begleiten?

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Alfried Große_ INFO-MARKT GmbH

Mehr als nur Druck

Unsere Meinung zu ….

Der Markt des Online Printings ist längst kein digitaler Bauchladen für Flyer, Broschüren und Visitenkarten mehr. Er entwickelt sich mit bemerkenswerter Konsequenz zu einem industriell organisierten, softwaregetriebenen und hochautomatisierten Segment, in dem sich verdichtet, was der gesamten Printbranche bevorsteht. Es geht um Prozesse, Daten, Plattformen, Automatisierung – und um die Frage, wer in dieser neuen Ordnung der Dinge künftig einen Platz in der Wertschöpfungskette ergattert.

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Torsten Bechler, Manager Product Marketing DACH der Sharp Business Systems Deutschland GmbH

Warum der günstigste Einkaufspreis nicht automatisch der beste Deal ist

Beim Einkauf von Multifunktionssystemen gilt der erste Blick reflex­artig dem Preis – verständlich, schließlich entscheidet der Einkauf zunächst über die Marge. Doch wer sich ausschließlich am niedrigsten Gerätepreis orientiert, läuft Gefahr, sich die eigene Kalkulation schönzurechnen. Denn die eigentliche Musik spielt nicht beim Kauf, sondern im laufenden Betrieb.

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Christopher Rheidt

Neue Führungsstruktur

Mit Wirkung zum 1. April 2026 vollzieht die Kyocera-Gruppe eine signifikante personelle und strukturelle Weichenstellung in der EMEA-Region sowie auf dem deutschen Markt. Der bisherige Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH, Christopher Rheidt, wechselt an die Spitze der Europazentrale, während Dietmar Nick, CEO von Kyocera Document Solutions Deutschland, eine markenübergreifende Leitungsfunktion für Deutschland übernimmt, indem er zusätzlich auch die Geschäftsführung der TA-Triumph-Adler-Gruppe verantwortet.

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Büroring Vorstand Ingo Dewitz

Sanierung am offenen Herzen

Die Vorzeichen könnten kaum düsterer sein: Ein erodiertes Geschäftsmodell, schwindende Liquidität und eine Kostenstruktur, die noch immer auf längst vergangenen Glanzzeiten fußt. Beim Büroring in Haan steht nicht weniger als die Existenz der Genossenschaft auf dem Spiel. Doch der neue Vertriebsvorstand Ingo Dewitz setzt nicht auf Durchhalteparolen, sondern auf eine schonungslose Bestandsaufnahme und den kompletten Umbau der DNA – weg vom klassischen Lagergeschäft, hin zum digitalen Marktplatz und technologischen Vorreiter. INFO-MARKT sprach mit dem neuen Vertriebsvorstand über die geplante Radikalkur.

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Frank Eismann, Geschäftsführer und Gründer der GFC-Gruppe

Kurs auf Europa

Lange wurde hinter verschlossenen Türen verhandelt, nun ist es offiziell: Die GFC-Gruppe geht neue, europäische Wege. Durch den Zusammenschluss mit der französischen Groupe Factoria, einem Portfoliounternehmen der französischen Groupe Dellen, entsteht ein neuer Power-Player auf dem deutschen Markt. Ein Deal, der nicht nur durch seine Diskretion besticht, sondern auch ein Signal an die Branche sendet, das den Markt für Managed IT Services verändern wird.

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Kai Scott, Geschäftsführer der Sharp Business Systems Deutschland GmbH

Die Antwort auf zunehmende Komplexität

Wenn sich auf einer internationalen Veranstaltung die Gespräche mehr um Software, Services und neue Denkmodelle als um Hardware drehen, ist das mehr als eine Momentaufnahme – es ist ein Indikator für einen tiefgreifenden Strukturwandel. Auf der Sharp Inspire Expo in Lissabon wurde deutlich, wie sehr sich der Fokus der Branche zu integrierten digitalen Wertschöpfungen verschiebt. Im Gespräch mit Kai Scott, Geschäftsführer der Sharp Business Systems Deutschland GmbH, und Torsten Bechler, Manager Product Marketing DACH der Sharp Business Systems Deutschland GmbH, spricht INFO-MARKT Herausgeber Dr. Alfried Große darüber, wann die Fahnenstange der technologischen Entwicklung im Gerätebereich erreicht ist, warum Konzepte wie „One Sharp“ weniger Marketingformel als eine strategische Antwort auf die steigende Komplexität informationsverarbeitender Prozesse sind und über die neue Rolle des Fachhandels in diesem Szenario.

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Florian Stäwen, Geschäftsführer, CFO und Partner der GREEN IT Das Systemhaus GmbH

Nachhaltig, nahbar, unbeirrbar

Der Mittelstand als Rückgrat, nicht als Randnotiz. GREEN IT verkörpert den unbeirrbaren Glauben an die Zugkraft des Mittelstandes trotz Konjunkturflaute, Bürokratiestau und Digital-Löchern. Im Gespräch mit INFO-MARKT-Herausgeber Dr. Alfried Große stellt sich für Florian Stäwen, Geschäftsführer, CFO und Partner der GREEN IT Das Systemhaus GmbH, die Standortfrage gar nicht. Während viele Unternehmen zunehmend im Jammermodus gebetsmühlenartig den Strukturwandel beklagen, setzt GREEN IT auf die normative Kraft des Faktischen und baut das Geschäft weiter aus – mit eigenen Ideen, eigenen Werten und eigenem Tempo.

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