Lexmark

Erweiterung des A3-Portfolios

Ausgabe-Nr.: 4/2020

Lexmark-Geschäftsführer Hartmut Rottstedt: „Das neue Gerät zeichnet sich durch die gewohnte Zuverlässigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aus.“

Der Hersteller bringt ein neues MFP-System auf den Markt. Das Gerät wurde entwickelt, um Funktionen auf Enterprise-Level auch im A3-Einstiegssegment zur Verfügung zu stellen.

„Das neue Gerät zeichnet sich durch die gewohnte Zuverlässigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aus, mit der Lexmark laut aktueller IDC-Zahlen für 2019 das branchenweit höchste Volumen-Wachstum auf dem Markt für Laserhardware erzielt hat. Wir bieten unseren Kunden eine langlebige Geräteflotte, mit der Anwender ihre Aufgaben effizient erledigen können. Gleichzeitig wird das Flotten-Management vereinfacht, so dass sich IT-Teams viel seltener über Upgrades und Wartungsarbeiten Gedanken machen müssen“, erklärt Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer der Lexmark Deutschland GmbH in Neu-Isenburg.

Der neue MFP ‚CX920de‘ soll für mittelgroße Arbeitsgruppen ausgelegt sein und eine hohe Produktionsleistung aufweisen. Original-Tonerkassetten des Herstellers drucken bis zu 18.500 Seiten in Schwarz oder 11.500 Seiten in Farbe. Gleichzeitig bieten Entwickler-Einheiten mit bis zu 600.000 Seiten eine lange Betriebsdauer. Außerdem fasst ein automatischer Duplex-Dokumenteneinzug bis zu 100 Dokumente und ermöglicht somit das Scannen von bis zu 160 Seiten pro Minute.

Darüber hinaus verfügt die Maschine über eine Farbausgabe von SRA3 sowie einen 25 Zentimeter großen Farb-Touchscreen, der sich auch per Stift bedienen lässt. Ein weiteres Feature stellen die zusätzlichen Papierfächer für den Druck im DIN-A4-Format dar (Druckgeschwindigkeit von 25 Seiten pro Minute). Ein Mehrzweck-Einzug nimmt ebenso kleine Umschläge auf. Zu den unterstützten Medienformaten gehören unter anderem Kartenmaterial, Hochglanzpapier, Recyclingpapier, Folien und Etiketten. Die Fini­shing-Optionen umfassen Mehrlagenheftung, Lochung, Broschüre und Dreifalz.

Des Weiteren möchte der Anbieter durch die mitgelieferten Software-Lösungen eine Steigerung der Anwender-Produktivität erzielen. Das Gerät kann beispielsweise über optionale Apps an bestimmte Arbeitsumfelder oder Branchen angepasst werden. Das Software Development Kit versetzt Kunden zudem in die Lage, eigene Apps zu entwerfen. Der MFP ist ab sofort erhältlich und kostet 4.199 Euro.

 

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