IT-/MFP-/Drucker@Markt 35/2019

Namen und Nachrichten

Ausgabe-Nr.: 35/2019

MLF Mercator

Das Leasingunternehmen arbeitet mit dem neuen Kooperations-Partner bikeright GmbH zusammen. Mit ihm sollen die Leistungen im Bereich Dienstrad-Leasing weiter ausgebaut werden. Das Anwalts-Netzwerk ermöglicht eine rechtliche Beratung und Vertretung bei Fahrradunfällen.

Der Nutzer des Fahrrads genießt zudem Rundumschutz mit einer Dienstrad-Vollkaskoversicherung inklusive Schutzbrief. Er erhält Schutz bei Diebstahl und Beschädigungen durch Unfall, Sturz und vielen weiteren Risiken sowie Pannenhilfe, Mobilitätsgarantie und zusätzliche Leistungen. Zukünftig erhalten Dienstradfahrer eine weitere Leistung bei einem Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Dritten, denn Mercator-Leasing schaltet automatisch bikeright zur Durchsetzung von deren Rechtsansprüchen bei Sachschäden ein. „Besonders bei einem Fahrradunfall müssen viele Faktoren beachtet werden, die man als Nutzer in diesem Moment nicht in Betracht zieht. Daher halten wir diese Erweiterung der Leistung zum Schutz der Nutzer für besonders sinnvoll“, erläutert Rolf Hahn, Vorsitzender der Geschäftsführung der MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG in Schweinfurt.


d.velop

Das Unternehmen in Gescher bietet eine Digitalisierungs-Beratung an und kümmert sich dabei auch um die praktische Umsetzung von Modernisierungs-Projekten in Unternehmen. Die Anwender zeigen sich oftmals verunsichert, welche Bereiche für die Digitalisierung in Angriff genommen werden sollen und was zu beachten ist. Neben der Ablösung von Papier-Dokumenten ist etwa die Entwicklung von digitalen Workflows und automatisierten Prozessen zu beachten.

In vielen Fällen, so d.velop, verläuft die tatsächliche Umsetzung von Digitalisierungs-Maßnahmen sehr schleppend und der gewünschte Erfolg bleibt aus. Ein Expertenteam setzt sich gemeinsam mit dem jeweiligen Unternehmen mit möglichen Gründen auseinander, analysiert die aktuellen Prozesse und liefert Hilfestellungen bei der Bewältigung auftretender Herausforderungen. Dabei unterstützt das Team Verantwortliche zum Beispiel dabei, das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Veränderung zu schärfen und eine klare Digitalstrategie zu entwickeln. Auch beim Ausschöpfen bestehender Potenziale und beim Einbinden von Mitarbeitern in Projekte steht der ECM-Anbieter Unternehmen zur Seite. Hier sollen die bereichs- und branchenübergreifenden Sichtweisen der d.velop-Experten eine umfassende Potenzial-Ermittlung gewährleisten. – Detaillierte Informationen stehen auf der Homepage als kostenloser Download zur Verfügung.


Toshiba Tec

Nicole Efinger übernimmt bei dem japanischen Anbieter die Verkaufsleitung Fachhandel Document Services Deutschland/Österreich. Sie folgt damit Paul-Hermann Leier, der seit 2003 und  insgesamt 32 Jahre (!) in verschiedenen Funktionen tätig war und in den „wohlverdienten Ruhestand“ geht. Efinger begann 2001 als Vertriebsbeauftragte. Sie verfügt über langjährige Direktvertriebs-Erfahrungen und stieg 2010 zur Verkaufsleiterin der Niederlassung Nordost auf.

Als Verkaufsleiterin Fachhandel liegen die Hauptaufgaben von Efinger in der Weiterentwicklung des Fachhandelskanals zur Intensivierung des Endkundengeschäfts in Bezug auf e-Concept und in der Einbindung von Software und individuellen Toshiba-Lösungen. Sie führt ein Team von fünf RVL (Regionalverkaufsleiter) und berichtet direkt an Harald Bönig, General Manager Deutschland/Österreich bei Toshi­ba Tec.


Leitfaden Beschaffung

Für die produktneutrale Ausschreibung von Monitoren und Desktop-PC liegen neue aktualisierte Leitfäden des Digitalverbandes Bitkom in Berlin auf dem Tisch. Sie wurden in Zusammenarbeit mit mehreren öffentlichen Auftraggebern entwickelt und umgesetzt. Hintergrund ist, dass die öffentliche Hand beim IT-Einkauf eine Reihe von rechtlichen Vorgaben insbesondere aus dem Vergaberecht beachten muss. So dürfen in öffentlichen Ausschreibungen grundsätzlich keine Hersteller- oder Produktnamen genannt werden, um einen fairen Wettbewerb aller Anbieter zu garantieren. Stattdessen muss der ausgeschriebene Bedarf der öffentlichen Hand neutral und sachlich beschrieben werden.

Die Leitfäden stellen technische Kriterien und Anforderungen zur Verfügung, mit denen IT-Geräte wie Monitore und Computer objektiv beschrieben und verglichen werden können. Wichtige Themen sind außerdem die Leistungs-Messung und Kriterien zur IT-Sicherheit. Mit einem Rückgriff auf die dargestellten Kriterien und Anforderungen können Behörden sicherstellen, dass Ausschreibung und Vergabe sowohl effizient als auch gesetzeskonform erfolgen. Die aktualisierten Leitfäden können von der Internet-Seite des Verbandes kostenlos heruntergeladen werden.


Lexmark

Der amerikanische Anbieter steht seinen Partnern ab sofort mit dem sogenannten ‚Industry-Advantage-Programm‘ zur Seite. Dieses soll vertikales Branchen-Know-how vermitteln, um Kunden besser bedienen und das Geschäft weiter ausbauen zu können. Das Angebot beinhaltet Schulungs-Ressourcen und eine direkte Zusammenarbeit mit branchenspezifischen Beratern.

Das neue Partner-Net-Tool bietet angeblich rund um die Uhr Zugriff auf ein Portfolio branchenbezogener Informationen. Jenes umfasst unter anderem ‚Battle Cards‘ mit Anleitungen und Tipps für Verkaufsgespräche. Zudem geben monatliche Webinare einen Einblick in Branchentrends und zeigen aktuelle Herausforderungen auf. Weiterhin steht der Hersteller bei der Anbahnung und dem Abschluss von Aufträgen zur Verfügung, um Strategien zu diskutieren oder an Besprechungen teilzunehmen.


Ricoh

Das Unternehmen ernennt Mark Hinder zum neuen Commercial Print Business Development Manager. Er wird den Geschäftsbereich ‚Commercial Print und High Speed Inkjet‘ betreuen und Kunden beim Aufbau von Geschäftsmodellen unterstützen.

Hinder bringt fast drei Jahrzehnte Berufserfahrung mit, die er in verschiedenen Positionen in den Bereichen Führung, Business Development, Marketing und Vertrieb bei Canon, Xerox und zuletzt bei Konica Minolta Europe sammelte. Er wird ab dem 1. November an der Seite von Jürgen Freier (Director Commercial Print Sales) arbeiten.


Francotyp Postalia

Während seiner Deutschland-Tour präsentiert der Anbieter aus Berlin die Signatur-Lösung FP Sign. Das Unternehmen argumentiert mit Kosten-Einsparungen. Etwa bei dem Einholen von Unterschriften für Verträge und andere Dokumente, bei denen die Abwicklung oft langwierig und unübersichtlich ist. Besonders wenn mehrere Geschäftspartner involviert sind. Nicht geleistete Unterschriften kosten Zeit, Nerven und Geld und bedeuten schlimmstenfalls ausbleibende Geschäfte.

Die FP-Signaturlösung von der FP Mentana-Claimsoft, einer 100%igen Tochter von Francotyp Postalia, bietet daher mehr Übersicht und Effizienz, kürzere und schnellere Wege zum Kunden. Die Dokumente können digital ohne Medienbrüche, auch mobil und  rechtskonform oder rechtssicher signiert werden. Auf der Roadshow können Interessenten FP Sign testen und den konkreten Nutzen prüfen.

Impulsvorträge von zahlreichen Gastrednern sind auch im Programm eingeschlossen. Der FP-Kunde Würth IT präsentiert in Stuttgart, wie FP Sign seine Geschäftsprozesse veränderte. In Frankfurt liegt der Fokus auf den rechtlichen Aspekten der Nutzung von digitalen Signaturen. Ulrich Emmert, stellvertretender VOI-Vorsitzender von der IT- und Wirtschaftsrechtskanzlei esb Rechtsanwälte, gibt dazu detaillierte Informationen. – Die Termine: 15. Oktober in Frankfurt und 22. Oktober in Stuttgart.

 

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