Soennecken

Eröffnung neues WorkLab

Ausgabe-Nr.: 21/2018

Soennecken-WorkLab in Overath: „Hier kann ein Tisch aus der Decke fahren, dort kann man einfach mal an die Wand schreiben: Alles, um eine möglichst flexible, dem Thema und Anlass entsprechende Umgebung zu schaffen.“

Auf einer neu geschaffenen Arbeitsfläche finden die Mitarbeiter und Mitglieder der Genossenschaft ab sofort einen Ort für neue Denkmuster, agile Teamarbeit, moderne und kreative Arbeitsmethoden für die Büro-Arbeitswelt von morgen. Inspirierende Räume wollen somit eine „Zukunft zum Anfassen“ präsentieren. Das Unternehmen zeigt sich damit in der Branche als „Impuls- und Ideengeber für moderne Büroarbeit“.

 

„Auf dieser Kreativfläche bieten verschiedene Räume die Möglichkeit, mit anderen Formaten und anderen, vorzugsweise agilen Methoden zusammenzuarbeiten. Wir möchten hier eine neue Form des Arbeitens schaffen. Für neue Denkmuster, innovative Lösungswege und einen Weg zu mehr Ideen- und Projektkultur innerhalb unserer Gemeinschaft“, sagt Christian Weiss, verantwortlich für Strategie und Innovation bei der Soennecken e. G. in Overath.

Dahinter steckt unter anderem der Gedanke, dass Räume eine Wirkung auf Menschen ausüben. Wie der Raum, so die Gedanken, so das Arbeiten. Eine Kreativstätte zu schaffen, die innovatives Arbeiten und eine neue Form der Zusammenarbeit fördert, ist Ziel des neuen Soennecken-Work­Labs. Denn fast jeder hat schon mal erlebt, dass eine gute Idee anstatt in einem klassischen ­Besprechungsraum ursprünglich auf dem Flur oder in der Kaffeeküche entstanden ist.

Die WorkLab-Räume, so die Idee bei Soennecken, sollen offen, bunt, agil sein und den Betrachter überraschen. Eben genau so, wie die Zusammenarbeit für innovative Lösungswege sein soll. „Hier hängen 5000 Textmarker unter der Decke und zeigen auf kreative Weise, wie Produkte auch mal anders Verwendung finden, dort besteht eine ganze Wand aus Hockern, um sich spontan und flexibel in gewünschter Größe zusammenzusetzen und gemeinsam zu arbeiten. Hier kann ein Tisch aus der Decke fahren, dort kann man einfach mal an die Wand schreiben: Alles, um eine möglichst flexible, dem Thema und Anlass entsprechende Umgebung zu schaffen“, so Soennecken. Doch Möbel sind nicht das Wichtigste. „Mit Methoden wie Design Thinking, Storytelling oder Prototyping geht es ums Ausprobieren, ums Querdenken und vor allem um das konstruktive Miteinander – bereichs- und hierarchieübergreifend“, erklärt Weiss.

Das neue WorkLab ist von den Mitarbeitern gemeinschaftlich konzipiert worden und soll von ihnen mit Leben gefüllt und gemeinsam mit den Mitgliedern und Kunden genutzt werden. Es soll somit auch die Chance bieten, die Büroarbeit der Zukunft live auszuprobieren, sie mitgestalten zu können und so Beratungskompetenz für die Kunden aufzubauen. „Wir möchten Impuls- und Ideengeber für diese Form der innovativen Zusammenarbeit in der Branche werden und laden unsere Mitglieder und Partner zu dieser gemeinsamen Art des Arbeitens herzlich ein“, sagt Torsten Buchholz, Leiter Geschäftsfeld Büroeinrichtung und Projektverantwortlicher des WorkLabs.

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe