Innogy

Kooperationsmodell für IoT

Ausgabe-Nr.: 32/2018

Innogy-Vertriebsvorstand Martin Herrmann: „Unser Kooperationsmodell stößt auf großes Interesse – sowohl im deutschen Markt als auch international.“

innogy SmartHome will ein Ökosystem für das Internet der Dinge (IoT) aufbauen und bietet interessierten Partner-Unternehmen innovative Kooperationsmodelle. Sie können die gesamte SmartHome-Infrastruktur und die Plattform des Unternehmens für ihre eigenen Angebote nutzen. Je nach Interesse und Kernkompetenz integrieren die Partner ihre Geräte oder entwickeln innovative Services für die bestehenden Produkte und Funktionen der Plattform.

 

„Unser Kooperationsmodell stößt auf großes Interesse – sowohl im deutschen Markt als auch international. Mehrere namhafte Unternehmen sind auf uns zugekommen und erste Partner haben eine Zusammenarbeit mit uns vereinbart. Mit anderen führen wir sehr vielversprechende Gespräche, die praktisch vor dem Abschluss stehen. Die Plattform von innogy eröffnet flexible Geschäftsmodelle und wird das vernetzte Wohnen für viele Menschen noch attraktiver machen“, erklärt Martin Herrmann, Vertriebsvorstand bei der innogy SE in Essen.

Die Plattform bietet verschiedene Optionen: Die Partner können eingebundene Geräte und Services als vollständiges SmartHome-System vermarkten. Oder sie bieten ausgewählte SmartHome-Angebote an, in Eigenregie oder über die Plattform – auch international und hoch skalierbar. Innogy stellt die komplette IT-Infrastruktur inklusive aller Schnittstellen und der innogy SmartHome App zur Verfügung. Sie können aber auch eigene Apps entwickeln und mit der Plattform verknüpfen.

Für welche Variante die Plattformpartner sich auch entscheiden: In jedem Fall beteiligen sie sich an einem starken Netzwerk von Unternehmen, die jeweils führende Experten in ihrer Branche sind. Sie profitieren dabei sowohl vom Know-how als auch von den Lösungen für Endkunden, die der gesamten Plattform zur Verfügung gestellt werden.

Die neue Steuereinheit von innogy SmartHome erweitert zudem die Optionen für die Vernetzung und begünstigt die Entwicklung neuer Services. Alle eigenen Produkte sowie integrierte Geräte von Drittherstellern sind mit ihr vernetzt. Moderne Kommunikationsprotokolle wie das Funkprotokoll CoSIP, Bluetooth, W-LAN, Lemonbeat oder wMBus machen die Steuerzentrale besonders zukunftssicher. Für die künftige Einbindung neuer Gerätewelten in das innogy-Smart­Home-System und die Entwicklung neuer smarter Services sind das ideale Voraussetzungen, behaupten die Essener.

 

 

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