Epson

Optimiertes Nachfolge-Modell

Ausgabe-Nr.: 14/2018

Neues Modell TM-H6000V von Epson: Der POS-Drucker bietet eine Reihe an Schnittstellen wie beispielsweise einen festen USB- und Ethernet-Anschluss sowie eine wechselbare Schnittstelle für den seriellen, parallelen oder powered USB-Anschluss.

Der japanische Hersteller führt im kommenden Monat einen neuen POS-Drucker in den Markt ein. Das Modell TM-H6000V druckt Bons sowie Belege und kann gleichzeitig Schecks verarbeiten. Zudem bietet das Gerät viele Anschlussmöglichkeiten bei niedrigen Gesamtbetriebskosten.

 

„Wir unterstützen Einzelhändler mit POS-Lösungen, die auch eine Verarbeitung von Schecks ermöglichen und kombinieren diese mit den neuesten ePOS-Funktionen. Der TM-H6000V bietet eine Reihe an Schnittstellen wie beispielsweise einen festen USB- und Ethernet-Anschluss sowie eine wechselbare Schnittstelle für den seriellen, parallelen oder powered USB-Anschluss. Optional kann das Modell auch per WLAN für drahtlose Verbindungen genutzt werden“, sagt Ivan Tanev, Leiter der Abteilung System Devices bei der Epson Deutschland GmbH in Meerbusch.

Das Gerät bietet mit bis zu 350 Millimeter pro Sekunde eine höhere Druck-Geschwindigkeit als das Vorgängermodell. Auch in Bezug auf die Lebensdauer des Druckkopfes übertrifft das neue Modell mit 200 Millionen Prints den Vorgänger TM-H6000IV um 33 Prozent.

Flexibilität des Druckers erlaubt seine leichte Anpassung an die Anforderungen verschiedener Umgebungen

Außerdem verfügt die neue Reihe über einen automatischen Papierschneider und bietet Funktionen, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, ihre Effizienz zu verbessern. Demnach minimiert der Drucker Ausfallzeiten aufgrund von Störungen. Der Druckkopf des Modells ist für den Druck von bis zu 200 Kilometer Papierbahn ausgelegt, während der automatische Papierschneider für bis zu drei Millionen Schnitte spezifiziert wurde.

Die Flexibilität des Druckers erlaubt seine leichte Anpassung an die Anforderungen verschiedener Umgebungen. Er besitzt außerdem neue Funktionen wie „Server Direct Print“ (SDP) für den webbasierten Druck sowie mehrere Schnittstellen für eine gleichzeitige Nutzung von Tablets und PCs. ePOS-Print, ePOS-Display und NFC-Tagging ermöglichen dem Anbieter zufolge eine einfache und schnelle Einrichtung des Point-of-Sale in Unternehmen, die Tablet-basierte POS-Systeme nutzen möchten.

Mit Server Direct Print (SDP) können Daten außerdem von einem externen Server gedruckt werden. Die gleichzeitig nutzbaren Schnittstellen gewährleisten eine zeitgleiche Nutzung von PC-POS und Tablet- oder Web-basierten POS-Anwendungen. Die eingebaute Near-Field-Communication (NFC) ermöglicht eine schnelle Kopplung des Druckers mit mobilen Geräten.

 

 

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