DocuWare

Ausbau des E-Sign-Angebots

Ausgabe-Nr.: 41/2020

DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger: „Elektronische Signaturen sind Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Geschäfts-Kontinuität, wenn herkömmliche papierbasierte Prozesse nicht möglich sind.“

Der Software-Anbieter aus Germering geht eine Kooperation mit dem Spezialisten für elektronische Signaturen DocuSign ein. Damit steht Kunden ein weiterer Service für die digitale Unterzeichnung von Dokumenten zur Verfügung. Die Integration der Technologie soll unter anderem dazu beitragen, die Geschäfts-Kontinuität bei Remote-Teams zu sichern.

„Elektronische Signaturen sind Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Geschäfts-Kontinuität, wenn herkömmliche papierbasierte Prozesse nicht möglich sind. Um unterschriebene Dokumente bei beispielsweise Verträgen oder Neueinstellungen sicher und effizient in einem digitalen Workflow verarbeiten zu können, sind sie Voraussetzung und ein zentraler Aspekt der digitalen Transformation“, begründet Dr. Michael Berger, Geschäftsführer der DocuWare GmbH in Germering, die Partnerschaft mit dem Signatur-Dienstleister DocuSign.

Die Entscheidung für das amerikanische Unternehmen fiel aufgrund der „Flexibilität“ und des „Funktions-Umfangs“ des Produkts. Es lassen sich mehrere Unterzeichner und Signatur-Stellen auf einem Dokument hinzufügen. Entweder in einer zuvor festgelegten oder zufälligen Reihenfolge. DocuSign erlaubt auch die Verwendung von Initialen.

DocuWare bietet die Integration elektronischer Signaturen als Teil seiner Cloud-basierten Lösung allen Cloud-Kunden sowie in Form einer Zusatz-Lizenz für On-Premises-Kunden an. In beiden Fällen muss das Signatur-Zertifikat gesondert erworben werden.

Unter Einhaltung „strengster Sicherheits-Standards“ stehen bei DocuSign mehrere Optionen zur Benutzer-Authentifizierung zur Verfügung. Anwender können die Authentifizierung per E-Mail, Zugangscode, Telefon, SMS oder Knowledge-based Authentication (unter Verwendung öffentlich zugänglicher Aufzeichnungen zur Bestätigung der Identität des Unterzeichners durch das Stellen von Multiple-Choice-Fragen) vornehmen. Die Süddeutschen schlossen bereits im vergangenen Jahr eine Kooperation mit dem Signatur-Dienstleister Validated ID (-> INFO-MARKT Nr. 43/2019).

 

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