Canon

Neue uniFLOW-Online-Generation

Ausgabe-Nr.: 10/2019

Lars Meisters, Product Business Developer bei Canon Deutschland GmbH: „Wir wollen unseren Kunden zuverlässige Lösungen anbieten, mit denen sie sich in einer sich schnell verändernden Geschäftsumgebung behaupten können.“

Der japanische Hersteller reagiert auf die steigende Nachfrage nach Cloud-basierten Scan- und Druck-Lösungen und stellt die nächste Generation von uniFLOW Online – 2019.1 vor. Sie soll den Kunden dank zentralisierter Managementtools eine reibungslose Integration in bestehende Netzwerke ermöglichen. Die Vorteile nach Angaben des Herstellers: Steigerung der Produktivität, volle Kontrolle der Kosten und erheblich reduzierter Zeitaufwand für Service-Einsätze.

 

Durch die Cloud-Applikation, so die Argumentation von Canon, sparen IT-Administratoren wertvolle Zeit, die direkt in ihre Kernaufgaben investiert werden kann. Die Device-Setup-Utility-Funktion unterstützt nun alle eULM-Geräte: Mit einem einzigen Tool können mehrere Geräte parallel zu einem Netzwerk hinzugefügt oder aktualisiert werden. Aufwendige Onboarding-Prozesse werden mit der Online-Setup-Taste erheblich vereinfacht, denn mit einem Klick werden Benutzer und Gerät verbunden. Von dieser Zeit- und Ressourcen-Einsparung sollen kleine und große Unternehmen gleichermaßen profitieren.

Zudem soll der technische und finanzielle Aufwand angeblich minimal sein. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Pakete: Basisdruck, Basisscannen und erweitertes Scannen mit einem abgestuften Abonnementdienst. Diese cloudbasierte Druck- und Ausgabe-Managementlösung von Canon erlaubt es Kunden zusätzlich, in Cloud-Diensten gespeicherte Dokumente ohne weitere Investitionen in die Server- oder IT-Infrastruktur zu durchsuchen, zu drucken oder in die Warteschlange für den Druck einzureihen.

„Wir wollen unseren Kunden zuverlässige Lösungen anbieten, mit denen sie sich in einer sich schnell verändernden Geschäftsumgebung behaupten können. Mit uniFlOW 2019.1 steht ihnen eine vielseitige Palette an Erfassungs- und Ausgabepaketen zur Umstellung ihrer IT-Infrastruktur auf die Cloud zur Verfügung. Unser flexibles, benutzerabonnementbasiertes Zahlungsmodell bietet Kunden eine wettbewerbsfähige Lösung, die rundum skalierbar ist und in puncto Sicherheit keine Wünsche offenlässt“, behauptet Lars Meisters, Product Business Developer bei Canon Deutschland GmbH in Krefeld.

Die Anwendung arbeitet mit einer Vielzahl bekannter Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive zusammen, die Kompatibilität mit den Tools erleichtert ein einfaches Drucken und Scannen in der Cloud. Das intuitive System reduziert Betriebsfehler angeblich erheblich, so dass regelmäßige Supporttermine seltener nötig sind.

Zu den Kosten: Durch besseres End-to-End-Management der Druck- und Dokumentenprozesse sollen sich entsprechende Vorteile ergeben und Daten für die Benutzer-, Abteilungs- und Gerätekosten abrufbar sein. Zur Regelung des Zugangs und der Nutzung durch Mitarbeiter sind individuelle Logins für jede Abteilung einsetzbar.

 

 

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