Strähle

„Optimale Raumlösungen“

Ausgabe-Nr.: 31/2018

Strähle-Stand auf der Orgatec 2018: Mit den präsentierten Systemlösungen wollte der Hersteller Besuchern vermitteln, wie sich unterschiedliche Büroformen mit fließenden Übergängen in ein formal stimmiges Gesamtbild fassen lassen.

Der schwäbische Büromöbel-Anbieter stellte seinen diesjährigen Orgatec-Auftritt unter das Motto ‚Individuelle Bürowelten mit System‘. Zentrales Anliegen war dabei die Realisierung individueller Anforderungen an Multi-Space-Arbeitswelten mit hochfunktionellen und flexiblen Trennwand-, Raum-in-Raum- und Akustiksystemen.

 

„Zeitgemäße Bürokonzepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie optimale Raumlösungen für die jeweilige Arbeitssituation bieten: ruhige Räume für Konzentration und Diskretion kombiniert mit transparenten, kommunikativen Orten für Teammeetings und informelle Gespräche“, sagt Florian Strähle, Geschäftsführer bei der Strähle Raum-Systeme GmbH in Waiblingen.

Mit den präsentierten Systemlösungen wollte der Hersteller Besuchern nach eigener Aussage vermitteln, wie sich unterschiedliche Büroformen mit fließenden Übergängen in ein formal stimmiges Gesamtbild fassen lassen. Im Bereich der Raum-in-Raum-Systeme befand Strähle sich mit seinen neuesten Entwicklungen in bester Gesellschaft auf der diesjährigen Messe (-> INFO-MARKT 28/2018).

Der als Rückzugsraum für Telefonate und Videokonferenzen konzipierte Kubus ‚I Micro‘ und der vorrangig für Besprechungen zu zweit ausgelegte Kubus ‚I Dialog’ sollen höchste Erwartungen an Flexibilität, Ausstattung und Komfort erfüllen. Sie können wie die größeren Kubus-Systeme des Anbieters frei in offenen Bürolandschaften positioniert und zu Zweier- oder Vierergruppen kombiniert werden. Einen Vorteil gegenüber vergleichbaren Modellen des Wettbewerbs bot ein in die Systemdecke eingebautes Entlüftungsgerät, welches in Verbindung mit einem Überström-Element für ein angenehmes Raumklima sorgt. Dieses Feature ist im großen System für einen nicht unerheblichen Aufpreis erhältlich.

Weiterhin zeigte der Anbieter das zweischalige System 2000, welches die Option bietet, Organisations-Elemente direkt in die Wandunter-Konstruktion einzuhängen. Es ermöglicht zudem durch flächenbündige Integration von Absorbern des Systems 7000 die Optimierung der akustischen Qualität von Räumen entsprechend ihrer Nutzung. Als Modell-Variante war das System ‚2000 eco‘ zu sehen. Dabei handelt es sich um das erste nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip zertifizierte Trennwand-System ‚Made in Germany‘, welches eine verschwendungsfreie Kreislaufwirtschaft gewährleistet.

Die Verglasungen bei dem präsentierten Trennwand-System 2300 werden auf verdeckt liegende Aluprofile aufgeklebt (‚Structural Glazing‘). In Verbindung mit den ebenfalls flächenbündig in die Wand integrierbaren Glastüren entstehen homogene Ganzglasflächen, die langen Wandfluchten in Flurbereichen eine hohe Ästhetik verleihen sollen.

Mit der Glasakustikwand System 7400, einer Kombination von raumhohen Glaselementen mit hochabsorbierenden Vorwand- und Deckenabsorbern, lassen sich akustisch voneinander getrennte Zonen bilden und innerhalb dieser auf die Tätigkeit abgestimmte Nachhall-Zeiten erzeugen. Die Transparenz des Großraums bleibt laut Anbieter dabei durch die Anordnung der Absorber-Flächen erhalten. Aufgrund des flexiblen Aufbaus eignet sich das System nicht nur für Neubau-, sondern auch für Revitalisierungs-Projekte. Zudem ist eine nachträgliche Optimierung der Raumakustik in bestehenden Großraumbüros möglich.

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe