Kinnarps

Digitales Facility Management

Ausgabe-Nr.: 9/2018

Die deutsche Tochter des schwedischen Büromöbel-Herstellers lädt zusammen mit einem Anbieter von Facilitiy-Management-Lösungen zu einem Expertenforum ein. In der Berliner Eventlocation eatside im Universal-Haus und gleich neben dem Kinnarps-Showroom am Spreeufer stehen im nächsten Monat neben einem Vortrag über das Bauprojekt Future Living Berlin auch Themen zur Digitalisierung von Immobilien-Beständen sowie Steuerung von Veränderungsprozessen in der Arbeitswelt auf dem Programm.

 

Am 15. Mai 2018 veranstaltet der Anbieter aus Worms in Kooperation mit der Keßler Real Estate Solutions GmbH in Leipzig ein Forum zu den oben genannten Themen. „Smart Buildings, Digitalisierung der FM-Prozesse und datengestützte Flächenoptimierung sind Themen, mit denen sich unsere Kunden immer intensiver ausein­andersetzen. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Keßler Solutions möchten wir mit dieser Veranstaltung ein hochkarätiges Vortragsprogramm mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken bieten“, erklärt David Wiechmann, Marketingleiter bei der Kinnarps GmbH.

Den Auftakt macht Birgid Eberhardt von der Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau GSW Sigmaringen. Sie wird in ihrem Vortrag zum Innovationswohnquartier Future Living Berlin in Adlershof beleuchten, wie durch Smart-Home Technologien der Alltag der Bewohner unterstützt werden kann und Themen wie Inklusion, Kultur und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.

Aktuelle Tools zur Digitalisierung von Immobilien-Beständen und FM-Prozessen stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Keßler-Mitarbeiter Jens Straube. Er stellt darüber hinaus die komplexen Kunden-Anforderungen dar, auf deren Basis effektive und individuelle Management-Lösungen entstehen können.

Peter Labohm von Kinnarps untersucht, wie sich Organisationsstrukturen auf Raum und Flächen auswirken und wie digitale Analysetools einerseits konkrete Bedarfe ermitteln, andererseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Beteiligten und Partnern im Veränderungsprozess machen können. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe