Assmann

Roadshow abgeschlossen

Ausgabe-Nr.: 11/2017

Kersten Fischhöfer, Prokurist für Vertrieb und Marketing bei Assmann: „Wir konnten die speziellen Features unserer Büromöbel detaillierter als auf der Orgatec erklären und bereits Weiterentwicklungungen vorstellen.“

Der niedersächsische Büromöbel-Hersteller präsentierte seinen Fachhandelspartnern vom 14. März bis zum 6. April 2017 auf einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe „zukunftsweisende“ Büroraumlösungen. In diesem Zug bot das Unternehmen ihnen die Gelegenheit für einen nachhaltigen Eindruck und intensive Gespräche. Das Angebot nahmen über 820 Besucher in Anspruch.

 

„Auch in diesem Jahr durften wir uns wieder über ein positives Feedback freuen. Es ist uns wichtig, uns für jeden Besucher ausreichend Zeit zu nehmen, so dass keine Frage offen bleibt. Detaillierter als auf der Orgatec konnten wir die speziellen Features unserer Büromöbel erklären und bereits Weiterentwicklungungen vorstellen. Dafür kommen wir gerne zu unseren Kunden direkt vor Ort“, sagt Kersten Fischhöfer, Prokurist für Vertrieb und Marketing bei der Assmann Büromöbel GmbH & CO. KG in Melle.

Der Hersteller zeigte Orgatec-Neuheiten wie das Tischprogramm ‚Solos‘. Klare Linien, reduziertes Design und eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten sind die wichtigsten Merkmale des Einrichtungssystems. Die Einsatzmöglichkeiten erweitern sich damit von Managementbüros bis zu Konferenztischen und vom klassischen Einzelarbeitsplatz bis zu Bench-Lösungen im Sitzen und Stehen. Auch wurde auf der Roadshow die Bench-Lösung ‚Canvaro Compact‘ präsentiert. Laut Anbieter macht das intelligente Konstruktionsprinzip die neuen Tische schon in der Basisversion zu einer durchdachten Lösung für projektbezogene Arbeitsplätze. Für den dynamischen Wechsel zwischen Sitz- und Stehhöhe gibt es die Option der elektromotorischen Höhenverstellung.

Fachbesucher gaben Anregung für Weiterentwicklungen

Daneben stellte Assmann Weiterentwicklungen vor, die teils auf Anregung der Fachbesucher auf der Messe angestoßen worden waren. Dazu gehörten optische und funktionelle Verbesserungen für vernetzte Arbeitsplätze, clevere Technikintegration und anwenderfreundliche Schreibtischmontage.

Insgesamt legte das Unternehmen den Fokus nicht nur auf Neuheiten und Erweiterungen. Ganz oben stand die individuelle Beratung, auch mit einem Blick in die Zukunft, und informierte über Themen wie e-Vergabe, pCon.box und EDI. Als besonderes Highlight stellte Assmann zudem eine neue Möglichkeit der Virtual-Reality vor. In Form einer VR-Brille kann man sich nicht einfach nur in einem weißen Raum bewegen, sondern individuell konfigurierte Büromöbel in das eigene virtuelle Büro stellen.

Die Roadshow machte insgesamt in zwölf Städten Halt. Über 3.400 Kilometer legte der Hersteller zurück und organisierte Veranstaltungen am Meer, in einer ehemaligen Priester-Lehrstätte oder in einem Fußballstadion.

 

 

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